Basilikumsamen

Basilikum kennt wohl jeder und hat auch jeder schon gegessen – egal ob frisch auf der klassischen Caprese oder getrocknet in Nudelsoßen oder auf der Pizza. Doch bei all dem werden lediglich die Blätter der mediterranen Pflanze genutzt. Aber warum? Die Samen sind ein wahres Wundermittel!!!

Aufgequollen in Wasser sind Basilikumsamen – ähnlich wie die inzwischen allbekannten Chiasamen – ein absolutes Superfood. Die Samen enthalten einen großen Anteil Omega-3-Fettsäuren und schützen dadurch das Herz, senken den Blutdruck und fördern Durchbluten sowie Hirnleistung.

Auch für alle Abnehmwilligen sind die kleinen schwarzen Samen genau das Richtige: Sie machen schnell satt und reduzieren zusätzlich den Heißhunger auf Süßes. Dank ihres hohen Ballaststoffgehalts unterstützen sie außerdem die Verdauung und fördern die Darmaktivität. Dadurch binden sie Gase im Bauch und vermindern Blähungen, Krämpfe und Verstopfung!

Doch das ist noch lange nicht alles, was Basilikumsamen so in petto haben. Sie senken auch den Cholesterinwert und können Entzündungen mindern, wirken außerdem reinigend und entgiftend und stecken zudem voller Vitamine. Allein schon ein Teelöffel deckt den kompletten Tagesbedarf an Vitamin K, das für das Gerinnungssystem, die Gefäßreinigung und Knochenstärkung zuständig ist. Außerdem sind sie voll mit Calcium, Magnesium und Eisen sowie Vitamin E und B6 plus einer ordentlichen Portion Zink – kurzum: Basilikumsamen sind wahre Immunsystem-Helden!

Verwenden kannst du die Samen genauso wie Chiasamen, also als Zugabe für Joghurt, Müslis, Shakes, Smoothie und und und. Die entwickeln in Verbindung mit Flüssigkeit eine geleeartige Konsistenz und eignen sich deswegen auch prima für vegane Nachspeisen wie Pudding oder stichfeste Cremes.